Anlagenbau Software: PiCAD®

Rohrleitungsisometrie schnell & günstig

Kurzform: Für „kleines Geld“ erhält der nicht mit viel Zeit (für z. B. 3D-Schulungen) gesegnete Anwender das PiCAD®-Anlagenbau-Softwarepaket, mit dem er tatsächlich schnell seine (2D-) Rohrleitungsisometrien zu Papier bringen kann!

Hier ein Video (PiCAD PRO):

Im Bereich Anlagenbau gibt es so einige Programme, die ihren „Job“ mehr oder weniger gut machen …

Wie sich herausgestellt hat, benötigen viele Anlagenplaner/Ingenieure/Monteure, welche bestehende Anlagen digitalisieren- oder Rohrleitungsisometrien erstellen müssen – kein Software-Monstrum für 5-stellige Eurobeträge … in vielen Fällen reicht es ihren Klienten, eine gut lesbare (also NICHT handgezeichnete!) DIN A3-Isometrie in Händen zu halten! Gerade im Bereich der Pflege von isometrischen Darstellungen, wo „schnell mal“ Änderungen getätigt werden müssen und/oder „nur“ eine intelligente Dokumentation gefordert ist, scheinen viele Anlagenbau-Programme unter- oder überfordert zu sein!

Die meisten „großen“ Hersteller bieten (leider) nur das Gesamtpaket an … man muss, um eine einfache Rohrleitungsisometrie zu bekommen, den „weiten“ Weg über die komplexe „3D-Schiene“ gehen! Zudem ist man nicht selten 15-20.000 Euro los – und die Zeit, sich in so ein Programmpaket einzuarbeiten, könnte man sicher auch sinnvoller verbringen …

Die Lösung: PiCAD (ehem. CA3D-ISO)!

Piping Isometric CAD - PiCAD - Anlagenbau Software

Eine solche Rohrleitungsisometrie ist innerhalb kürzester Zeit erstellt!

Die günstige Anlagenbau-Software PiCAD® (Piping Isometric CAD) läuft als Applikation auf z. B. BricsCAD, einem DWG-kompatiblen CAD-Programm, welches dem Marktführer (?) A**CAD in nichts nachsteht – das volle 2D/3D/DWG-CAD-Paket gibt es für weit unter 1000,- € – im Bundle mit PiCAD schlägt das Gesamtpaket zum schnellen Erzeugen von 2D-Rohrleitungsisometrien mit nur knapp 1.950,- € (günstigste Variante – zzgl. MwSt.) zu Buche!

Zudem ist diese Software schnell erlernt, denn … ob jemand die Isometrien noch händisch zu Papier bringt oder aber schon (!) am Zeichenbrett arbeitet – der Arbeitsablauf am Bildschirm ist sehr ähnlich! Linien zeichnen – Armaturen/Behälter etc. aufbringen – Bemaßen … günstiger, einfacher und schneller geht es wirklich nicht!

OHNE den steinigen Weg über 3D-Volumenmodelle … keine wochenlange Schulung für Dinge, die man eh nicht braucht – und nicht zuletzt kann man sich von der Preisdifferenz zu den „Großen“ locker einen mehrwöchigen Familienurlaub in der Karibik gönnen!

Fakt ist: Mit PiCAD® sind erste Ergebnisse direkt sichtbar – es wird zwar ein Workshop (1/2- oder eintägig) angeboten, aber in den meisten Fällen reicht eine (telefonische) Einweisung, welche erfahrungsgemäß nur 1-2 Stunden dauert!

Erweiterte Stückliste im Zeichnungsbereich

Stueckliste auf Knopfdruck erzeugen - PiCAD V19

PS: PixelMission ist BricsCAD Händler seit 2012 …

Fotografie MKK

Ronneburg – MKK – Main-Kinzig-Kreis

Wir haben uns nach vielen Jahren der „Photoabstinenz“ wieder mal eine richtig gute Kamera gegönnt – mit allem drum & dran!

Das wirklich gute Bilder günstig sein können, werden wir unter Beweis stellen – wenn SIE uns lassen!

Mal ehrlich … jeder kann einen Auslöser betätigen! Viele selbsternannte Fotografen drücken dann bis zu 1000 mal, um 5 oder sogar 6 brauchbare Bilder zu bekommen – die Zeit, um diese zu finden, lassen sich fast alle SEHR gut bezahlen!

Das Ergebnis kann sich aber meistens erst dann sehen lassen, wenn es durch eine Bildbearbeitungssoftware manipuliert wurde – hier ein paar Filter angewendet, sehen viele Bilder wahrlich professionell aus!

Wir sind keine Profi-Fotografen … aber wir haben gutes Equipment! Somit könnten wir auch aus Ihren selbst erstellten Aufnahmen das Optimum herausholen!

Keiner Tipp: FRAGEN kostet NICHTS!

Hochzeitsfotografie MKK Ronneburg

PS: Nur mit Portraits haben wir nichts am Hut … das überlassen wir gerne den Profis!

SEO ist kein Hexenwerk!

Immer wieder begegene ich Menschen, welche für Ihre Internetseite und angebliches „SEO“ (Suchmaschinenoptimierung) sehr viel Geld bezahlt haben & noch bezahlen müssen … unfassbar, wie sich so manch einer über’s Ohr hauen läßt!

Macht SEO Sinn?

Unwissenheit …

In den meisten Fällen ist es die fehlende Kenntnis der Kunden, welche die schwarzen Schafe der SEO-Branche augenscheinlich gnadenlos ausnutzen! In den letzten Tagen bat mich ein Freund, mir eine Seite mal näher anzusehen – schon der erste Blick in den Quelltext dieser Internetpräsenz schrie mir die Unwissenheit der „SEITENMACHER“ ins Gesicht …

Description

Für meine Begriffe nicht unwesentlicher Bestandteil einer guten Seite ist die „description“ – in einem Satz mit nicht mehr als 160 Zeichen die Kernaussage der Seite beschrieben, wird eine Suchmaschine diesen in den Treffern darstellen – und nicht etwa eigens zusammenwürfeln … will heißen: ICH bestimme, was unter dem Treffer als beschreibender Satz steht! So kann ich steuern, welche Informationen dort untergebracht sind – und diese sind in den wenigsten Fällen sinnlos … Auf dieser Seite jedoch steht sog. „Platzhaltertext“ (lateinisch) … wie sinnig das ist, kann sich wohl jeder denken?!

Nachtrag am 23.09.2014: Man hat das SEO-Plugin dann wohl deaktiviert – jetzt gibt es gar keine „description“ mehr … ist schon blöd, wenn man Plugins einsetzt und denkt, das war’s … noch schlimmer, wenn man nicht weiß, wo die „description“ geändert wird – also lieber wech damit?!

Es gibt viele SEO-Experten, die diese sog. „Metatags“ verteufeln … ach – wer braucht heute noch die Description, Keywords oder überhaupt Metatags?! Diese Zeiten sind längst vorbei … man „rankt“ heute mit gaaaanz anderen Mitteln! Die gleichen „Experten“ machen jedoch die übelsten ANFÄNGER-Fehler, wenn man sich mal deren „Arbeit“ anschaut …

Bildname

Wenn ich z. B. Waschmaschinen verkaufen würde, spielt der NAME eines Produktbildes eher keine Rolle – trotzdem sollte im Bildnamen wenigstens DAS vorkommen, was auf dem Bild zu sehen ist. Kann doch SO schwer nicht sein?! Die Seite, welche ich unter die Lupe nehmen sollte, befasst sich mit Luxusimmobilien – BITTE … was bringt (nicht nur aus SEO-Sicht) ein wunderschönes und tatsächlich dateigrößenoptimiertes Bild namens „image0815.jpg“?! Aber ok, evtl hat es sich noch nicht bei allen (selbsternannten) „SEO’s“ herumgesprochen, dass gerade bei solchen Gütern (nicht nur vom potenziellen Klientel) schon das „eine- oder andere Mal“ die BILDERSUCHE von z. B. Google bemüht wird … sowas muss man ja auch nicht wissen, oder?

Es gab noch die eine- und auch andere „Ecke“ im Quelltext, welche schon einen NICHT-Wissenden erschaudern ließe, würde dieser denn mal drüberschauen … für SO etwas GELD zu nehmen, ist in meinen Augen BETRUG!

Richtig gruselig wird’s, wenn ich höre, wieviel ein solches „Expertenteam“ für diese überaus grandiosen SEO-Dienstleistungen berechnet … und nicht selten hängt der unwissende Kunde über ein- oder sogar ZWEI Jahre in einem Knebelvertrag mit diesen überaus geschätzten „SEO-Göttern“ … was – nebenbei erwähnt – mal schnell 1000-2000 Euro IM MONAT kosten kann!

Drum prüfe, wer sich …

Viele Dienstleister brauchen GAR KEIN SEO. Was nützt es z. B. der Metzgerei in Ronneburg (MKK – Main Kinzig Kreis), dass ihre tollen Würstchen auch in Flensburg auf Seite eins bei Google stehen?!

Anm. für die Klugscheisser: So eine Wurst ist beim Versenden schnell mal verdorben – und wer zahlt freiwillig 6,- Euro (Verpackung/Versand) mehr, wenn die Metzgerei vor Ort auch tolle Wurstwaren anbietet?!

Also: WER braucht SEO?

SEO’s werden dort gebraucht, wo tatsächlich keine- oder wenig Ahnung herrscht, wie man das geniale Produkt im weltweiten Netz auffindbar macht! Denn einzig DARUM geht es … dem Suchenden EXAKT DAS zu geben, wonach er sucht!

AUGEN AUF beim SEO-Kauf!

Ein „echter“ SEO…

… kommt NIEMALS auf SIE zu – schon gar nicht per Mail!

… biedert sich nicht für pauschal 149,90 an!

… gibt Ihnen keinerlei Garantien!

… arbeitet TRANSPARENT!

… arbeitet NACHHALTIG!

… ist ausgebucht!

Es gibt noch sehr viele Argumente, an denen man einen „richtigen“ SEO erkennen kann … lassen Sie sich nicht blenden durch redegwandte Vertretertypen!!!

Zu allem Übel ist der Markt überschwemmt von Kindern, die sich SEO nennen (JEDER darf das!!) – die meisten von ihnen haben immerhin schon mal einen Computer eingeschaltet … und auch der Neffe Ihrer Nachbarin ist mit Sicherheit ein waschechter SEO – dies steht ja auf seiner (selbstgedruckten) Visitenkarte!

Selbst ist der … SEO

Sie können SELBST unglaublich viel tun, um Ihr Produkt in den Suchmaschinen nach VORNE zu bringen! Es ist, wie Anfangs erwähnt, KEIN Hexenwerk! Natürlich verdienen SEO’s gerne Geld – wer tut das nicht? Aber irgendwann sind die Grundoptimierungen durch, die (guten) OffPage-Möglichkeiten abgeerntet … und was es OnPage zu tun gibt, können SIE oder einer Ihrer Mitarbeiter selbst in die Hand nehmen! Allerdings sollten Sie Ihrem SEO vertrauen und sich EXAKT an DAS halten, was er Ihnen als „Hausaufgabe“ aufträgt!

 

 

PS: Sie brauchen das Kontaktformular nicht zu bemühen … ICH BIN AUSGEBUCHT! 😉

 

 

MB Printmedien – Radler-Karten

MB Printmedien

Mehr durch Zufall lernte ich im vergangenen Jahr (2012) jemanden kennen, der sein Leben dem Erstellen von Radwegekarten verschrieben hat – mit Leib, Seele und einem sehr gesunden Enthusiasmus reist dieser Mensch seit etwa 20 Jahren (!) durch ganz Deutschland und wirbt gastronomische Einrichtungen (Hotels, Gaststätten, Pensionen, Restaurants etc.) für seine Projekte …

Die schönsten Regionen Deutschlands …

Seine Radwegekarte von der wunderschönen Ferieninsel Rügen* war die Erste, welche er mir vorstellte – und ich muss zugeben, dass ich schon beeindruckt war … sehe ich als Grafiker doch am ehesten die Arbeit, welche in diesem Werk steckt! Sehr detailliert, schön gezeichnet und vor allem stimmig – ein ambitionierter Radfahrer wird mit diesen Karten sicher immer und immer sicher zum Ziel kommen!

Anzeigenwerbung

Die Karte der Insel Rügen, sowie auch alle anderen Radwegekarten aus dem Hause „MB Printmedien“ (u. a. Hohenlohekreis, Berlin, Kreis Miltenberg, Brandenburg etc.) finanzieren sich durch die Werbung der Hoteliers, Pensionsbesitzer und Gastronome – grundsätzlich durch persönlichen Kontakt vor Ort generiert, werden auch die Anzeigen auch von „MB Printmedien“ gestaltet, sofern keine eigenen vorhanden sind. In den meisten Fällen entsteht auf diese Weise ein „Gesamtkunstwerk“, mit dem das Radfahren noch mehr Freude bereiten kann, denn es sind außer den gastronomischen Einrichtungen selbstverständlich auch alle Sehenswürdigkeiten (Kirchen, Schlösser, Museen etc.) auf der Karte verzeichnet! Weiterhin gibt es Informationen über die Gegebenheiten der größeren Städte – alles in allem endlich mal etwas, das zwar Geld kostet, aber dafür auch sehr „brauchbar“ ist …

Hohenlohekreis …

Im September letzten Jahres wurde ich gefragt, ob ich mir diese „Geschichte“ mal näher ansehen wolle … Da ich auf so etwas immer neugierig bin, sagte ich Herrn Uriel zu, mit ihm durch den Hohenlohekreis zu fahren, um seine dortigen Radwegekarten zu verlängern – die Anzeigenpreise gelten immer für 2 Jahre, so dass die „alten“ Inserenten Gelegenheit bekommen, weiterhin in der Karte vertreten zu sein – bei frei gewordenen Plätzen werden neue Kunden geworben. In diesem Fall (Hohenlohekreis) kamen nur ein paar Neukunden hinzu! Niemand war unzufrieden – wir wurden überall freundlich begrüßt und das „Verlängern“ der Anzeige dauerte meist nur ein paar Minuten – das persönliche Gespräch danach bis zu einer Stunde … Zwei/drei Betriebe wollten schließen (z. B. aus Altersgründen) – ein Restaurant war „pleite“. Ansonsten waren allesamt wieder dabei!

Für mich war es etwas vollkommen Neues, mal aus dem Büro zu kommen – eine sehr willkommene Abwechslung also! Man lernte neue Menschen- und teilweise deren Schicksale kennen … der Gesprächsstoff ging uns auf den teilweise langen Fahrwegen irgendwie nie aus! So kam es dazu, dass Herr Uriel mich fragte, ob ich mir vorstellen könne, diesen Job mit ihm gemeinsam zu machen … denn schon im vergangenen Jahr war er von der Tatsache sehr angetan, dass ich für einer seiner Klienten (eine Pizzeria hier bei uns in Amorbach) eine Anzeige gestalten sollte und dies innerhalb von einer halben Stunde erledigt war – normalerweise musste er wohl deutlich länger auf die Korrekturfahnen warten?!

Da ich in den letzten Jahren wieder vermehrt Internet-Präsenzen erstelle, kam mir diese neue „Verbindung“ nicht wirklich ungelegen, denn … das Klientel der Firma MB Printmedien ist riesig und hat teilweise grauenvolle Internetseiten! So konnte Herr Uriel sein Angebot in Bezug auf das Internet erweitern und ich musste nicht mehr diese (für mich) lästige Aquise betreiben (habe ich im Übrigen nie richtig betrieben …)!

Radler-Karten

Ein sprechender Name musste her – „MB Printmedien“ ist zwar ganz in Ordnung, sagt aber m. E. nicht aus, um was es geht! Nach kurzen Überlegungen kamen wir auf den Namen für diese Projekte – die Domain war noch zu haben und so wurde kurzerhand beschlossen, eine nette Präsenz eigens für die Radler-Karten zu erstellen. Ein weiterer Vorteil für das Klientel sind u. a. die Links zu deren Internetseiten – wer sich ein wenig auskennt, weiß, wie wichtig jeder sog. „Backlink“ ist! So gingen wir dazu über, die ganze Karte (also Kartenvorder- und Rückseite) „interaktiv“ ins Netz zu stellen – beim „Überfliegen“mit der Maus öffnet sich die jeweilige Anzeige und ein Klick bringt den interessierten Besucher zur Präsenz des Kunden … so kann sich Herr Meier aus Hamburg schon im Vorfeld ein Bild über das Hotel, die Pension etc. machen, welches entlang seiner Radroute liegt!

Artikel in diversen Portalen …

Einige Gastronomiebetreiber haben schon eingesehen, dass ein Artikel über ihr Haus im Internet weitaus mehr “bringt“, als eine meist‘ teure Anzeige im lokalen „Käseblättchen“ – Letztere findet kaum Beachtung und ist exakt einen Tag „gültig“ (wer hebt schon eine Zeitung auf?!)! Ein guter Artikel jedoch, welcher zudem noch schön bebildert ist und vor allem suchmaschinenoptimiert verfasst wurde, bleibt so lange „online“, wie das Internet existiert … zudem ist es sehr hilfreich in Bezug auf das „nach-VORNE-rutschen“ der Kundensteite! Hier ein paar Euro mehr zu investieren, ist grundsätzlich nicht verkehrt! Dazu aber an anderer Stelle mehr …

Wertheim – Marktheidenfeld – Lohr – Gemünden …

Am 2. Januar war es dann soweit – das Gebiet von Wertheim bis Gemünden entlang des Mains wurde auserkoren, mit der neuen Radler-Karte „beglückt“ zu werden … Das Gebiet wurde „abgesteckt“ – Wegstrecken festgelegt und gleich am ersten Tag schon zeigten sich viele (Neu-)Kunden begeistert von dieser Idee! Um geeignete gastronomische Einrichtungen für den Radler zu finden, ist ein hoher Zeitaufwand von Nöten, denn es ist nicht alles Gold, was da im Internet glänzt … von daher sehe ich es als unabdingbar, die Lokale/Restaurants/Hotels etc. persönlich in Augenschein zu nehmen und sich nicht nur auf das verlassen, was man irgendwo sieht oder liest! Auch „Restaurant-Kritik“ und ähnliche Portale fließen in unsere Entscheidung ein, ob das eine- oder andere Geschäft für die Karte in Frage kommt! Letztendlich ist eine Anzeige in der Radler-Karte zwar „käuflich“, aber wir sind uns einig, dass alles zueinander passen muss! Nicht selten habe ich erlebt, dass eine gastronomische Einrichtung im Netz und/oder Printmedien als „Hochwertig“ angepriesen wurde – und wenn man dann vor einer „Bruchbude“ steht … Schade um die Zeit und den Fahrweg!!

Die Verteilung der Karten

Was ich bis dahin noch nicht wusste: Die touristischen Einrichtungen der größeren Städte sind überaus erfreut, sich mit Bild & Text beteiligen zu können – und in den meisten Fällen wird auch eine (kostengünstige) Anzeige geschaltet, da die Verteilung der Radler-Karten u. a. eben durch die Tourist-Information-Büros geschieht! Auch jeder Kunde erhält bis zu 100 Karten gratis – weitere auf Anfrage, gegen Porto- und Versandkosten … und dies alles zu wahrlich moderaten Preisen!

Rad- und Wanderkarte …

In gewissen Gegenden fielen uns vermehrt Hinweise auf Wanderwege auf – so beschlossen wir, etwas SO noch nicht da gewesenes zu schaffen: Eine Rad- UND Wanderkarte mit integrierten Hinweisen auf Gastronomie und Sehenswürdigkeiten! Was es für ein Aufwand ist, alle Wanderwege zu finden und zu prüfen, ob sie auch wirklich existieren … gut, dass es das Internet gibt! Obwohl man diesen Informationen auch nicht immer Glauben schenken sollte …aber ich denke, zu über 90 % liegen wir im „grünen Bereich“! Außerdem erheben wir keinen Anspruch auf absolute, 100%ige Stimmigkeit – und dies wäre auch gar nicht möglich …

Aufgabenverteilung …

Klar wurde von Anfang an definiert, wer welche Aufgaben übernimmt – Herr Uriel mit seinem seriösen Auftreten (was nicht heißen soll, meines wäre unseriös …) als Aquisiteur für Anzeigen & Artikel sowie Internet-Präsenzen, und meine Wenigkeit zuständig für den „Rest“ – das Zeichnen der Karten, die Anzeigengestaltung und das Gestalten und Erstellen der „WebSeiten“ … Das dies mal in Stress ausarten könnte, hätte ich nie gedacht – allein das Zeichnen einer solchen Karte nimmt bis zu 100 Stunden in Anspruch – und die Anzeigen entstehen auch nicht im „Fließbandtempo“!

So fahren wir nun seit dem 2. Januar tagein/tagaus quer durch’s Land – und ich bin begeistert, was für schöne Fleckchen es in Deutschland gibt! Das bekommt man ja im „Normalfall“ nie zu Gesicht …

Der ersten Karte schloss sich nahtlost die Zweite an:

Liebliches Taubertal

Der erste Tag im „neuen“ Gebiet war alles andere als „prickelnd“ – dummerweise hatten wir beschlossen, in Rothenburg zu beginnen – dort hielten es viele Gastronomen nicht für wichtig, sich in unserer Rad- und Wanderkarte zu „verewigen“ … im Gegensatz zu einem äußerst imposanten Hotel („Altes Brauhaus“) – hier wurden wir nicht nur sehr freundlich empfangen, sondern man freute sich augenscheinlich über eine solche Möglichkeit der Werbung!

Nach der ersten Woche wollten wir es schon fast aufgeben und uns einem anderen Gebiet widmen, aber die „Wende“ kam mit dem besseren Wetter! Kaum schien die Sonne ein wenig, verwandelte sich das „Einheitsgrau“ des ewig anmutenden Winters in diesem Augenblick in ein wahrlich „liebliches Taubertal“! Und somit wandelte sich auch das Gemüt der von uns besuchten Menschen von „kein Interesse“ merklich in Richtung „kommen Sie doch hinein!“ …

Auch die Taubertal-Karte ist inzwischen fertiggestellt – deutlich detaillierter und auch grafisch schon sehr viel ausgefeilter …

Naturpark Spessart …

… heißt unser neuestes Projekt. Hier ist es auf Anhieb sehr gut angelaufen – man hat das Gefühl, die (Neu-)Kunden haben alle schon auf so etwas gewartet! Kaum jemand, der „abwinkt“ – und die „Altkunden“ von der Wertheim/Gemünden-Karte sind zum großen Teil auch wieder dabei – das Gebiet überschneidet sich teilweise im Bereich Lohr/Gemünden …

So kann es gerne weitergehen – ich muss gestehen: Unglücklich bin ich mit dieser Art von Arbeit ganz sicher nicht! Mal aus dem Büro zu kommen … ist etwas, dass ich nicht mehr missen möchte!!

Das „Juckreiz“-Projekt …

Schon beim Erstellen dieser Seite (NW FirstSkin® Liquid) fing es plötzlich überall an … der Juckreiz überfiel mich und wollte einfach nicht mehr aufhören! Nur gut, dass die Hersteller dieses wahrlich genialen Produktes gegen Juckreiz, Nagelpilz und anderen Widrigkeiten bzgl. Hautirritationen (Neurodermitis, Schuppenflechte, Herpes, Sonnenbrand, Insektenstiche etc.) keine großartige Bebilderung auf den Seiten haben wollten … ich glaube, der Juckreiz hätte mich in den nächsten Wochen nicht mehr verlassen!

Redesign "FirstSkin - Hautschutz aus der Natur" (u. a. gegen Juckreiz!)

Redesign einer schönen Seite …

Zu diesem Auftrag kam ich, wie die Jungfrau zum Kind … die Seite war OK, aber es fehlte „SEO“-technisch so ziemlich an Allem – daher war es nur sehr schwer für den Juckreiz-geplagten Menschen, z. B. bei Google auf dieses Produkt zu stoßen – man war auf Mundpropaganda angewiesen, was zwar auch sehr gut funktionierte – aber eben nur schleppend … und regional!

Daher entschloss man sich kurzerhand, mir diese Aufgabe zu übertragen – und da ich SEHR gerne mit WordPress arbeite, war eine Installation im Handumdrehen erledigt und das Theme wenigstens ansatzweise auf die „alte“ Seite angepasst … innerhalb von zwei Tagen stand die „neue“ Seite – inzwischen (es sind nun 4 Tage vergangen) kommt Google auch schon mit den gewünschten Suchbegriffen hoch – teilweise sogar auf Seite EINS!

Noch sind nicht alle Seiten im Index, aber das kann auch nicht mehr lange dauern … da wird von „hier & dort“ noch ein wenig nachgeholfen – der Aufstieg scheint nun unaufhaltbar! Ziel ist es, mit dem Begriff „Juckreiz“ bis Ende Dezember auf der ersten Seite bei Google auffindbar zu sein – damit wirklich ALLE Hilfe-Suchenden, die mit Neurodermitis, Schuppenflechte und ähnlich miesen „Juckreiz-Auslösern“ ihren täglichen Kampf ausfechten (müssen), auf Anhieb das RICHTIGE Mittel – und jetzt kommt’s – NICHT NUR GEGEN JUCKREIZ finden können!

Pilzbefall …

Die Oma wusste schon, was sie uns auf Wunden, Abschürfungen, Hautrötungen und ähnliche Wehwehchen schmierte …  aber ich kann mich nicht erinnern, ob sie auch ein Hausmittel gegen Nagelpilz oder Fußpilz parat hatte – m. E. war ich davon in meiner Kindheit verschont geblieben … Wie dem auch sei – FirstSkin scheint auch bei Pilzbefall große Erfolge vorweisen zu können! Am besten, Sie informieren sich selbst über dieses Liquid, welches ich gerne auch „Tupfkur“ nenne – oder „TupfTur“, denn eine TINKtur (ist m. W. mit Alkohol!) ist es nicht … es besteht aus naturbelassenen pflanzlichen Ölen und wirkt rein physikalisch!

Genug der Werbung …

… sonst kommt noch jemand auf die Idee, ich verdiene an diesem Produkt! Obwohl … der Verdienst ist eigentlich immens: Ich habe es selbst schon ausprobiert – mit ERFOLG, der sich schneller nicht hätte einstellen können! Kurz erklärt: ich musste neulich Fliesen in meiner Scheune legen – dummerweise hatte ich keine richtige Arbeitshose zur Hand – bzw. am Bein … und so kam es an „gewissen Stellen“ zu furchterregenden Hautrötungen, welche sich direkt entzündet hatten … Vom Juckreiz ganz zu schweigen, schmerzten diese Aufschürfungen – alles in allem sehr unangenehm! Salben, welche meine Regierung mir gab, linderten zwar den Schmerz, führten aber nicht zur Heilung … es „nässte“ immer fröhlich weiter – bis eine Freundin meiner Gattin uns dieses „FirstSkin“ gab … und sog. „kollodiales Silber“ – Letzteres nach Anweisung draufgesprüht, dann mit dem Liquid abgetupft – was soll ich sagen: der Juckreiz war direkt Geschichte und am ZWEITEN Tag war auch die Rötung verschwunden!

Übrigens habe ich die Seiten für Fa. FirstSkin GRATIS erstellt, weil ich von deren Produkten überzeugt bin und mir das Liquid SAU-schnell geholfen hat! Das Pröbchen (10 ml) vom FirstSkin und dem kollodialen Silber war ein GESCHENK – und ich glaube fest daran, Rabatt zu erhalten, wenn ich richtige Gebinde dort erwerbe …

Ich weiß nicht, ob ich es erwähnen darf/soll – jeder kann eine Gratisprobe erhalten, der lieb dort anfragt! Einzig der Versand ist zu bezahlen – m. E. die beste Investition, seit es JUCKREIZ gibt!!

Abschließend sei eine Frage gestattet:

JUCKT ES SIE NUN AUCH?!

Platinenreparatur auf Chip Level Basis: ChipLevel-Service

Streik im Büro?

Wenn Server, Monitore, Drucker etc. plötzlich ihren Dienst verweigern, ist nicht immer ein Stromausfall die Ursache – obwohl … in der momentanen Situation bzgl. Strom ist ja nichts mehr „sicher“! Wie dem auch sei – der Ausfall eines Büro-Gerätes ist grundsätzlich ärgerlich, denn immerhin verdienen viele von uns ihre Brötchen damit!

Während sich „andere“ in so einem Fall gemütlich zurücklehnen und die „Zwangspause“ genießen, sieht unsereiner zu, dass Ersatz beschafft wird – aber woher nehmen?! Man hat ja nicht eben mal einen Zweitmonitor im Kämmerchen herumstehen – und der sündhaft teure Drucker ist auch nicht einfach zu ersetzten, es sei denn, man kann gut zeichnen … Da dies nicht jedem in die Wiege gelegt wurde, muss GOOGLE ran – denn ein „gelbes Büchlein“ hat heutzutage ja kaum noch jemand auf dem Schreibtisch herumliegen!

Wer hilft?

Der Hersteller des Gerätes kann in den wenigsten Fällen direkt Hilfe leisten – aber es gibt massenweise „Reparaturzentren“ … und diese schicken ihre Mitarbeiter auch (sehr …) gerne zu mir nach Hause! Wenn man jetzt nicht diese ganzen Reportagen (über den unnötigen Austausch von NICHT-defekten Teilen) im Fernsehen verfolgt hätte, würde man sich wahrscheinlich vertrauensvoll an einen solchen Reparaturdienst wenden … SCH*** (zensiert)

Bei Google lese ich etwas von „Reparatur auf Chip Level Basis“ – dabei hatte ich eingegeben, dass mein Monitor verr … seinen Geist aufgegeben hat! Da es ein sehr hochwertiger Monitor ist, würde ich ihn gerne behalten und nicht etwa durch eine Neuanschaffung ersetzen – außerdem habe ich mich inzwischen so sehr an ihn gewöhnt … Aber zurück zu dieser „Chip Level Basis“-Sache: Neugierig geworden (ich kannte diesen Begriff nicht!) studierte ich die sehr klingenden Worte und Sprüche auf einer eher schlichten Internet-Seite:

Wir reparieren JEDES IT-Gerät!

Ja klar … klingt ziemlich angeberisch – wenn nicht sogar übertrieben! Aber bei näherer Betrachtung sehe ich da eine klare Wahrheit: es werden bei dieser Art von Platinenreparatur tatsächlich einzelne (defekte!) Bauteile getauscht! Genial, denn für mein Gerät scheint es keinerlei Ersatzplatinen mehr zu geben … Also habe ich den Herrn Dippold kontaktiert und ihm mein Wehwehchen mitgeteilt. Lange Rede … kurzer Sinn: mein Monitor ist wie neu – die Kratzer waren vorher schon … Das Bild – wie am ersten Tag! Da diese Firma auch noch  in der Nähe „sitzt“, hatte ich sehr geringe Kosten bzgl. Transport … bzw. hat Herr Dippold mir mein Schätzchen persönlich zurückgebracht!! Dabei kamen wir in’s Gespräch, denn zwei meiner Drucker machten schon seit geraumer Zeit nicht mehr das, wofür sie eigentlich betimmt sind … auch hierbei konnte mir der „Chip-Level-Mensch“ helfen, denn …

Diese Firma vertreibt auch günstigen Toner!

Wer kennt das nicht: der Toner neigt sich dem Ende zu … gerade diese Farbe hat man nicht im Schrank – also mal schnell in die „Bucht“ und den billigsten Toner nehmen, ohne großartig darüber nachzudenken, was man seinem hochwertigen Gerät damit zumutet! Im schlimmsten Fall versagt der Drucker seine Dienste und dann wird’s richtig teuer … In meinem Fall jedoch war es mit einer (längst überfälligen!) Reinigung der Papierwege erledigt – und mit dem „günstigen“ Toner (ACHTUNG: „günstig“ ist nicht „billig“!!) drucken die Maschinen auch wieder so, wie sie sollen!

*Beeindruckt von der Bandbreite & Vorgehensweise dieser Firma bot ich an, deren Internet-Auftritt ein wenig „aufzupeppen“ und mich ebenfalls um die Steigerung des Bekanntheitsgrades zu „kümmern“ … Denn ich bin überzeugt: andere User werden noch immer über den Tisch gezogen, wenn es um IT-Produkte und Peripherie geht! Wenn ein Original-Toner-Satz fast den Preis eines NEU-Gerätes erreicht … ganz zu Schweigen vom High-End-Server, bei dem nur eine kleine Platine verr… den Geist aufgegeben hat – und der „Freundliche“ mir gleich einen Neuen aufschwatzen will … Da lob‘ ich mir solche Firmen wie „ChipLevel-Service“! Die gehen auf einer Ebene an die Dinge heran, die mir zwar teilweise Angst macht (weil … ich habe KEINE Ahnung von soetwas!!), aber absolut bezahlbar ist! Also alles in allem eine faire Sache …

Steinhardt GmbH Wassertechnik

Von Abflussreglern und Drosselorganen …

Mein wohl geduldigster Klient – Steinhardt GmbH Wassertechnik (Hauptniederlassung in Taunusstein – Zweigstellen weltweit …) – ist mir nun seit fast 20 Jahren treu … und/oder umgekehrt! Anfänglich, also 1991, durfte ich mich um die Hardware „kümmern“ und den Mitarbeitern das Zeichnen an selbiger beibringen … EIZO 16″, Hercules 14″ sowie ATI-Grafikkarten & SummaGraphics-Zeichentabletts – diese Begriffe dürften so einigen noch geläufig sein …

Als der „Haus- und Hof-GrafikDesigner“ das Zeitliche segnete, wurde ich gefragt, ob ich nicht auch diesen Part übernehmen könne – schließlich würde ich „soetwas“ ja auch für andere Klienten machen … Lange Rede – kurzer Sinn: ich konnte … und kann es bis heute anscheinend immer noch!

Meine Integration damals brachte für die Firma Steinhardt eine fundamentale Umstellung ihres Erscheinungsbildes mit sich, denn nichts von dem, was war, gefiel mir wirklich … und nach kurzer Zeit auch der Geschäftsleitung nicht (mehr) … Auch die steinzeitliche Internetseite war – gelinde gesagt – eine mittlere Katastrophe! Selbst die steinhardtliche Webseite (inzwischen aus meiner Feder …), welche immerhin bis Mitte 2010  ihre „Daseinsberechtigung“ hatte, war suchmaschinentechnisch nahezu TOT … damals kümmerten wir uns nicht um „sowas“ – wir wollten doch … SCHÖN!

Alles NEU macht der MAI …

Im Mai 2010 hatte ich – aus „Spaß“ – auf einem von unserern Servern ein Web angelegt und es „Steinhardt“ genannt. Immer, wenn ich Luft & Lust hatte, schraubte ich am Design der Seite … bis sie mir – plötzlich – gefiel! Hier & dort ein wenig Content von der „alten“ Seite geliehen – lecker positioniert … ein paar Bilder dazu … fertig war „etwas“, dass man als „Experiment“ vorzeigen konnte …

Geplant war eigentlich schon länger, die „olle“ Seite umzubauen – jetzt aber spross die Saat so schnell gen Himmel, dass alles recht zügig gehen musste: Ohne mein aktives Zutun (SEO-Maßnahmen …), hatte Google die Seiten indiziert und … sie schossen nach oben – an der „alten“ Seite vorbei – immer weiter nach vorne … DAS war – ehrlich – nicht meine Intention!!

Nach vielen Stunden/Tagen/Wochen Fleißarbeit war es dann soweit … ich durfte die Seite „hochfahren“ – obwohl … dort war sie längst: OBEN!

Fast alles, was JETZT auf diesen Seiten zu finden ist, stammt aus unserem Hause – inzwischen gibt es technische (3d-)Animationen, Prospekte, technische Unterlagen, Flyer etc. …

Suchmaschinenoptimierung …

Dem neuesten „Trend“ folgend sind wir jetzt verstärkt daran, ganz spezielle Begriffe suchmaschinentechnisch zu optimieren … wenn man einmal weiß, wie’s geht – eigentlich kein Problem! Nervig wird es nur, wenn ein Mitbewerber „dagegenhält“ – so geschehen z. B. bei den Begriffen „Abflussregler“ und „Drosselorgan“ …  Mit Letzterem habe ich es bereits heute am Mitbewerber vorbeigeschafft – und der „Abflussregler“ lässt sich bestimmt auch nicht lange bitten, von Platz VIER an mind. zwei Stellen nach oben zu klettern …

Michael Gueth Photography

Unverhofft …

Der Anruf eines alten Freundes (sooo alt ist er nicht – ich kenne ihn nur schon eine kleine Ewigkeit …) riss einen tiefen Spalt in meinen grauen Alltag, denn … dieser Freund ist ein „HighEnd-Fotograf“ und bat mich, mal ein paar Bilder zu „begutachten“ und evtl. einen kleinen Katalog daraus zu „bauen“ … Dieser wäre für eine Präsentation bei einem potenziellen Klienten und müsste mit mind. 8-facher Lichtgeschwindigkeit bearbeitet werden …

Ich hatte sehr lange nichts von Michael Gueth gehört und/oder gesehen – und nun sah ich Bilder, die mich dann doch tief & nachhaltig beeindruckt haben … Er hatte sich nach (s)einer Model-Karriere dazu entschlossen, fortan HINTER der Kamera tätig zu sein – seine ersten Fotos DAMALS sagten mir nicht wirklich zu (evtl. habe ich einfache KEINE AHNUNG?!) – aber diese jetzt … GE-NI-AL!!

(PS: Das Bilder-PlugIn hat den Geist aufgegeben …)

Nun werden sich manche denken: “ … na klar – mit DEM Material ist’s ja keine Hürde, etwas auf die Beine zu stellen ..:“

Die Antwort darauf ist sehr einfach: JUP, SO ISSES!  Wäre da nicht …

Der Zeitfaktor …

Nachdem Michael Gueth meine ersten Entwürfe schon mal im „Ansatz“ als GUETH befunden hat, konnte ich also richtig loslegen – OK. Innerhalb von nur ZWEI Tagen stand ein 32-Seiter, der sich SEINER Meinung nach nicht hinter hochwertigen Produkten anderer Grafiker verstecken muss – DAS nahm ich dann mal als Kompliment …

Inzwischen hatte er auch von anderen erzählt, denen er das Produkt (er hatte es auf feinstem Papier andrucken lassen …) zeigte – seiner Aussage nach waren ausnahmslos ALLE  beeindruckt … und wenn ich mir HEUTE den Katalog mit den tollen Fotos anschaue, muss ich dem ohne Weiteres beipflichten – ist schon nicht schlecht … aber es war auch wirklich kein „großes Ding“, mit solchen Bildern und den paar Vorgaben von Michael Gueth und Marco Reufzaat ein paar Seiten aus dem Boden zu stampfen!

Fazit

Michael Gueth und Marco Reufzaat haben ein Shooting auf „Malle“ organisiert, finanziert und durchgeführt. Innerhalb kürzester Zeit haben wir daraus einen 32-seitigen Katalog erstellt, der sich nach 99,9 % aller „Befragten“ wahrlich sehen lassen kann.

 

Zu guter Letzt: die Beteiligten …

Nur damit man mal sieht, wer in ein solches Projekt involviert ist – bzw. was da alles dranhängt …

MODELAGENCY

KITCHENTABLE.ES
NADIA CZAJKOWSKI – MALLORCA

MODELS

LAURA PENARANDA
GABY BIANCO
INGO WENDLAND
DAVID ROTENHAN

STYLING MODELS

MARIANTONIA SAMPOL

STYLING STILLS

CONNIE NEUHAUSER (21 AGENCY)

HAARE / MAKE UP

MONIKA HÜBERT

GRAPHICS/ KATALOGUE

PIXELMISSION.COM

MICHAEL GUETH PHOTOGRAPHY
MARCO REUFZAAT FOTOGRAFIE
BURGHOFSTRASSE 40
40223 DÜSSELDORF

phone +49 (0) 211.933 01 99
fax +49 (0) 211.933 01 11
mobil +49 (0) 163.258 02 33

MAIL@MICHAELGUETH.COM
WWW.MICHAELGUETH.COM

 

PS: dieser Katalog wird als Referenz dienen … SO oder SO!!

PS²: hier der Katalog – ein wenig größer …

PS³: und hier ein Link zur neuen Präsenz – erstellt (begonnen) am 21. April 2011

Was kostet Internet …?!

Immer wieder werde ich gefragt: Was kostet Internet?

Das nervt irgendwann gewaltig – inzwischen bin ich dazu übergegangen, mit einer Gegenfrage zu antworten:

Was kostet ein Auto …?!

Bzw. weiß ich ja in den meisten Fällen, was mein Gegenüber verkauft – entsprechend variiere ich meine Frage: … was kostet ein Haus? … ein Boot? … ein Abriss?

Eines steht fest: der Bäcker an der Ecke braucht ebensowenig eine eigene Internetseite, wie sein Nachbar, der Schlachter … diese Beiden kommen bestens mit der guten alten Printwerbung (Flyer etc.) zurecht, da sie ihre Waren überwiegend regional anbieten. Ganz anders sieht es da schon mit dem nächsten Nachbarn aus – er ist ein aufstrebender Architekt und würde gerne zeitnah seinen „Aktionsradius“ erweitern und darüber hinaus auch gerne einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen … Das ist mit ein paar – wenn auch genial gestalteten – Flyern sicher nicht zu bewältigen – denn wo finde ich z. B. Menschen, die gerne ein Haus bauen würden … und wieviele Flyer müsste ich drucken und verteilen (lassen), um auch nur ein paar Interessenten anzutreffen?!

Also: für unseren Architekten macht eine Internet-Präsenz richtig SINN – und nun beginnt die Kalkulation …

1 + 1 = ?

Im Fernsehen sieht der Architekt durch Zufall, das es gaaaanz einfach ist, zu einer eigenen Internetseite zu gelangen – und dies sogar umsonst* (im wahrsten Sinne … denn es ist weder GRATIS noch KOSTENLOS – es ist schlicht & einfach UMSONST!!)

Es ist m. E. schon eine Frechheit, jemandem soviel Dummheit zu unterstellen und ihn dazu zu bringen, sich selbst eine Seite „zusammenklicken“ zu wollen … Gerade ein Architekt (um mal bei unserem Beispiel zu bleiben) wird sicher eine individuelle und auf ihn maßgeschneiderte Internetpräsenz haben wollen – es sei denn, er plant grundsätzlich Fertighäuser … dann wäre „Zwei“ genau das Richtige für ihn: alle Seiten sehen gleich aus. Nein STOP! Man kann ja Farben und Bilder tauschen – diese „Arbeit“ könnte ja sein Neffe übernehmen – immerhin hat der schon mal einen Computer eingeschaltet!

Unser Architekt ist schlauer …

… und sucht sich jemanden, der es fertigbringt, die Ideen und Wünsche der Kunden in die Tat umzusetzen – und zwar so, dass eine Ähnlichkeit zu bestehenden Webseiten ausgeschlossen ist!

Individualität heißt das Zauberwort!

In einem ersten Gespräch stellt sich also heraus, was der Architekt gerne auf seinen Internetseiten sehen möchte. Mehrere Din A4 Blätter sind vollgeschrieben mit Notizen, Anregungen, Entwürfen … der Architekt ist ziemlich zufrieden mit dem Resultat – wir nicht … wir sind gemein … zerreißen die schönen Blätter – haben dabei aber einiges im Hinterkopf behalten!

JETZT geht das Gespräch (unser Architekt ist angefressen …) in die zweite- und weitaus intensivere Phase. Wir stellen gemeinsam fest, das es niemandem etwas bringt, wenn der Architekt oder wir mit der Seite zufrieden sind – denn wir bauen dieses Kunstwerk für den potentiellen KLIENTEN, und nicht etwa für UNS!! Also wird nun analysiert, was ein KLIENT gerne auf dieser Internetseite sehen würde … Einige Ideen und Wünsche kann man sicherlich einbauen – andere wiederum könnten fatale Folgen haben (bunte Flash-Filmchen … Tickertext … Laufbanner … blinkender Text – um nur einige „optische Katastrophen“ zu nennen!).

So „wächst“ diese Internetpräsenz zu etwas wahrlich Individuellem – und sie wird aussehen, als ob sie schon immer da war … Jedes neue Projekt des Architekten wird eingepflegt (entweder von ihm selbst – es ist wirklich kein Hexenwerk … oder aber von uns, weil der Architekt inzwischen Besseres zu tun hat!) – dadurch gewinnt diese Seite mehr & mehr an „Gewicht“, denn alle Suchmaschinen sind „süchtig“ nach Informationen! Je mehr Inhalt eine Seite aufweisen kann – und je öfter dieser Inhalt auch mal wechselt, bzw. erneuert wird, desto schneller ist es für den potentiellen Klienten möglich, bei der Suche (z. B. mit GOOGLE …) auf UNSERE Seite zu stoßen!

Fazit: Ihr Neffe z. B. kann sicher auch Internetseiten erstellen – und das sogar sehr BILLIG!! Aber es gilt immer zu bedenken, dass eine Seite auch GEFUNDEN WERDEN MUSS – denn was nützt die schönste Seite, wenn sie im weltweiten Netz nur so vor sich „hindümpelt“?! Und noch wichtiger: Weiß der Neffe auch, wie eine Seite aufgebaut sein muss – „code-technisch“? Suchmaschinen mögen z. B. keinen „Spaghetti-Code“ … und sortieren solche Seiten auch mal gerne aus – bzw. indexieren diese erst gar nicht!

Also … beim Erstellen einer guten und vor allem effektiven Internetpräsenz gibt es SEHR VIEL zu beachten! Hier am falschen Ende zu sparen, wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über Kurz oder Lang bitter RÄCHEN!!

SEO beispielsweise …

Achtung … leider gibt es auch in dieser Branche mehr als nur ein paar schwarze Schafe!

Suchmaschinenoptimierung ist (natürlich nicht in jedem Fall …!) sündhaft teuer und gehört in professionelle Hände. Wer sich damit nicht auskennt, oder meint, es „irgendwo mal“ gelesen zu haben und nun eigenmächtig damit loslegt … FINGER WEG!! Hierbei kann man in sehr kurzer Zeit sehr viel kaputtmachen – von daher kommt man nicht umhin, auch hier ein paar Euro zu investieren … es sei denn, man legt keinen gsteigerten Wert auf Auffindbarkeit z. B. bei der meist genutzten Suchmaschine GOOGLE …

Was kostet SEO?!

Mal ehrlich … eine Internet-Präsenz zu „basteln“, ist oftmals kein „Ding“ – aber was DAHINTER steckt in Bezug auf das „nach-VORNE-bringen“ (SEO) … das sind STUNDEN, die der Kunde ja nicht „fühlen & sehen“ kann! Erst der Erfolg in Bezug auf die begehrten ersten Plätze auf Seite EINS bei Google bringt dann Gewissheit, keine Fehlinvestition getätigt zu haben!

Man kann nie (genau) sagen, was SEO kostet – ist genau so wie mit „Internet“ … Aber ich kenne SEO’s, die verlangen 2-300 Euro – PRO STUNDE! Man sollte (als Kunde) abwägen, was es einem wert ist, in den Suchmaschinen ganz vorn zu stehen! Ist es in manchen Fällen ein „Kinderspiel“, kann es in nicht wenigen Fällen auch schier unmöglich sein, den Wunschbegriff des Klienten „schnell“ ganz nach oben zu schießen … und dort auch zu halten – aber dazu an anderer Stelle mehr!