Anlagenbau Software: PiCAD®

Rohrleitungsisometrie schnell & günstig

Kurzform: Für „kleines Geld“ erhält der nicht mit viel Zeit (für z. B. 3D-Schulungen) gesegnete Anwender das PiCAD®-Anlagenbau-Softwarepaket, mit dem er schnell seine Rohrleitungsisometrien zu Papier bringen kann – und ganz nebenbei eine perfekte Dokumentation erzeugt, welche 3D als „Abfallprodukt“ beinhaltet!

Hier ein Video:

Im Bereich Anlagenbau/Isometrie gibt es so einige Programme, die ihren „Job“ mehr oder weniger gut machen …

Wie sich herausgestellt hat, benötigen viele Anlagenplaner/Ingenieure/Monteure, welche bestehende Anlagen digitalisieren- oder Rohrleitungsisometrien erstellen müssen – kein Software-Monstrum für 5-stellige Eurobeträge … in vielen Fällen reicht es ihren Klienten, eine gut lesbare (also NICHT handgezeichnete!) DIN A3-Isometrie in Händen zu halten! Gerade im Bereich der Pflege von isometrischen Darstellungen, wo „schnell mal“ Änderungen getätigt werden müssen und/oder „nur“ eine intelligente Dokumentation gefordert ist, scheinen viele Anlagenbau-Programme unter- oder überfordert zu sein!

Die meisten „großen“ Hersteller bieten (leider) nur das Gesamtpaket an … man muss, um eine einfache Rohrleitungsisometrie zu bekommen, den „weiten“ Weg über die komplexe „3D-Schiene“ gehen! Zudem ist man nicht selten 15-20.000 Euro los – und die Zeit, sich in so ein Programmpaket einzuarbeiten, könnte man sicher auch sinnvoller verbringen …

Die Lösung: PiCAD (ehem. CA3D-ISO)!

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Eine solche Rohrleitungsisometrie ist innerhalb kürzester Zeit (< 10 Min.) erstellt – inkl. Schweißnaht-Dokumentation, Rohrbuch, Stück- und Materiallisten!

Sehen Sie sich das in Echtzeit (keine FÜNF Minuten …) an:

Die 3D-Volumen werden per Knopfdruck erzeugt und mit dem Befehl „3DOUT“ (1:1 in mm) als DWG ausgegeben – selbstverständlich mit Wandungsstärken …

Das Rohrbuch und die Materialliste werden ebenfalls per Knopfdruck generiert – innerhalb von Sekunden!

Die günstige Anlagenbau-Software PiCAD® (Piping Isometric CAD) läuft als Applikation auf BricsCAD, einem DWG-kompatiblen CAD-Programm, welches dem Marktführer (?) A**CAD in nichts nachsteht – das volle 2D/3D/DWG-CAD-Paket gibt es für etwas mehr als 1000,- € – im Bundle mit PiCAD schlägt das Gesamtpaket zum schnellen Erzeugen von 2D-Rohrleitungsisometrien mit nur knapp 2.950,- € (günstigste Variante – zzgl. MwSt.) zu Buche!

Zudem ist diese Software schnell erlernt, denn … ob jemand die Isometrien noch händisch zu Papier bringt oder aber schon (!) am Zeichenbrett arbeitet – der Arbeitsablauf am Bildschirm ist sehr ähnlich! Linien zeichnen – Armaturen/Behälter etc. aufbringen – Bemaßen … günstiger, einfacher und schneller geht es wahrlich nicht!

OHNE den „steinigen“ Weg über 3D-Volumenmodelle … keine wochenlange Schulung für Dinge, die man evtl. nicht benötigt – und nicht zuletzt kann man sich von der Preisdifferenz zu den „Großen“ locker einen mehrwöchigen Familienurlaub in der Karibik gönnen!

Fakt ist: Mit PiCAD® sind erste Ergebnisse direkt sichtbar – es wird zwar ein Workshop (halb- oder eintägig) angeboten, aber in den meisten Fällen reicht eine (telefonische) Einweisung, welche erfahrungsgemäß nur 1-2 Stunden dauert!

Erweiterte Stückliste im Zeichnungsbereich

Stueckliste auf Knopfdruck erzeugen - PiCAD V19

PS: PixelMission ist BricsCAD Händler seit 2012 …

Was kostet Internet …?!

Immer wieder werde ich gefragt: Was kostet Internet?

Das nervt irgendwann gewaltig – inzwischen bin ich dazu übergegangen, mit einer Gegenfrage zu antworten:

Was kostet ein Auto …?!

Bzw. weiß ich ja in den meisten Fällen, was mein Gegenüber verkauft – entsprechend variiere ich meine Frage: … was kostet ein Haus? … ein Boot? … ein Abriss?

Eines steht fest: der Bäcker an der Ecke braucht ebensowenig eine eigene Internetseite, wie sein Nachbar, der Schlachter … diese Beiden kommen bestens mit der guten alten Printwerbung (Flyer etc.) zurecht, da sie ihre Waren überwiegend regional anbieten. Ganz anders sieht es da schon mit dem nächsten Nachbarn aus – er ist ein aufstrebender Architekt und würde gerne zeitnah seinen „Aktionsradius“ erweitern und darüber hinaus auch gerne einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen … Das ist mit ein paar – wenn auch genial gestalteten – Flyern sicher nicht zu bewältigen – denn wo finde ich z. B. Menschen, die gerne ein Haus bauen würden … und wieviele Flyer müsste ich drucken und verteilen (lassen), um auch nur ein paar Interessenten anzutreffen?!

Also: für unseren Architekten macht eine Internet-Präsenz richtig SINN – und nun beginnt die Kalkulation …

1 + 1 = ?

Im Fernsehen sieht der Architekt durch Zufall, das es gaaaanz einfach ist, zu einer eigenen Internetseite zu gelangen – und dies sogar umsonst* (im wahrsten Sinne … denn es ist weder GRATIS noch KOSTENLOS – es ist schlicht & einfach UMSONST!!)

Es ist m. E. schon eine Frechheit, jemandem soviel Dummheit zu unterstellen und ihn dazu zu bringen, sich selbst eine Seite „zusammenklicken“ zu wollen … Gerade ein Architekt (um mal bei unserem Beispiel zu bleiben) wird sicher eine individuelle und auf ihn maßgeschneiderte Internetpräsenz haben wollen – es sei denn, er plant grundsätzlich Fertighäuser … dann wäre „Zwei“ genau das Richtige für ihn: alle Seiten sehen gleich aus. Nein STOP! Man kann ja Farben und Bilder tauschen – diese „Arbeit“ könnte ja sein Neffe übernehmen – immerhin hat der schon mal einen Computer eingeschaltet!

Unser Architekt ist schlauer …

… und sucht sich jemanden, der es fertigbringt, die Ideen und Wünsche der Kunden in die Tat umzusetzen – und zwar so, dass eine Ähnlichkeit zu bestehenden Webseiten ausgeschlossen ist!

Individualität heißt das Zauberwort!

In einem ersten Gespräch stellt sich also heraus, was der Architekt gerne auf seinen Internetseiten sehen möchte. Mehrere Din A4 Blätter sind vollgeschrieben mit Notizen, Anregungen, Entwürfen … der Architekt ist ziemlich zufrieden mit dem Resultat – wir nicht … wir sind gemein … zerreißen die schönen Blätter – haben dabei aber einiges im Hinterkopf behalten!

JETZT geht das Gespräch (unser Architekt ist angefressen …) in die zweite- und weitaus intensivere Phase. Wir stellen gemeinsam fest, das es niemandem etwas bringt, wenn der Architekt oder wir mit der Seite zufrieden sind – denn wir bauen dieses Kunstwerk für den potentiellen KLIENTEN, und nicht etwa für UNS!! Also wird nun analysiert, was ein KLIENT gerne auf dieser Internetseite sehen würde … Einige Ideen und Wünsche kann man sicherlich einbauen – andere wiederum könnten fatale Folgen haben (bunte Flash-Filmchen … Tickertext … Laufbanner … blinkender Text – um nur einige „optische Katastrophen“ zu nennen!).

So „wächst“ diese Internetpräsenz zu etwas wahrlich Individuellem – und sie wird aussehen, als ob sie schon immer da war … Jedes neue Projekt des Architekten wird eingepflegt (entweder von ihm selbst – es ist wirklich kein Hexenwerk … oder aber von uns, weil der Architekt inzwischen Besseres zu tun hat!) – dadurch gewinnt diese Seite mehr & mehr an „Gewicht“, denn alle Suchmaschinen sind „süchtig“ nach Informationen! Je mehr Inhalt eine Seite aufweisen kann – und je öfter dieser Inhalt auch mal wechselt, bzw. erneuert wird, desto schneller ist es für den potentiellen Klienten möglich, bei der Suche (z. B. mit GOOGLE …) auf UNSERE Seite zu stoßen!

Fazit: Ihr Neffe z. B. kann sicher auch Internetseiten erstellen – und das sogar sehr BILLIG!! Aber es gilt immer zu bedenken, dass eine Seite auch GEFUNDEN WERDEN MUSS – denn was nützt die schönste Seite, wenn sie im weltweiten Netz nur so vor sich „hindümpelt“?! Und noch wichtiger: Weiß der Neffe auch, wie eine Seite aufgebaut sein muss – „code-technisch“? Suchmaschinen mögen z. B. keinen „Spaghetti-Code“ … und sortieren solche Seiten auch mal gerne aus – bzw. indexieren diese erst gar nicht!

Also … beim Erstellen einer guten und vor allem effektiven Internetpräsenz gibt es SEHR VIEL zu beachten! Hier am falschen Ende zu sparen, wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über Kurz oder Lang bitter RÄCHEN!!

SEO beispielsweise …

Achtung … leider gibt es auch in dieser Branche mehr als nur ein paar schwarze Schafe!

Suchmaschinenoptimierung ist (natürlich nicht in jedem Fall …!) sündhaft teuer und gehört in professionelle Hände. Wer sich damit nicht auskennt, oder meint, es „irgendwo mal“ gelesen zu haben und nun eigenmächtig damit loslegt … FINGER WEG!! Hierbei kann man in sehr kurzer Zeit sehr viel kaputtmachen – von daher kommt man nicht umhin, auch hier ein paar Euro zu investieren … es sei denn, man legt keinen gsteigerten Wert auf Auffindbarkeit z. B. bei der meist genutzten Suchmaschine GOOGLE …

Was kostet SEO?!

Mal ehrlich … eine Internet-Präsenz zu „basteln“, ist oftmals kein „Ding“ – aber was DAHINTER steckt in Bezug auf das „nach-VORNE-bringen“ (SEO) … das sind STUNDEN, die der Kunde ja nicht „fühlen & sehen“ kann! Erst der Erfolg in Bezug auf die begehrten ersten Plätze auf Seite EINS bei Google bringt dann Gewissheit, keine Fehlinvestition getätigt zu haben!

Man kann nie (genau) sagen, was SEO kostet – ist genau so wie mit „Internet“ … Aber ich kenne SEO’s, die verlangen 2-300 Euro – PRO STUNDE! Man sollte (als Kunde) abwägen, was es einem wert ist, in den Suchmaschinen ganz vorn zu stehen! Ist es in manchen Fällen ein „Kinderspiel“, kann es in nicht wenigen Fällen auch schier unmöglich sein, den Wunschbegriff des Klienten „schnell“ ganz nach oben zu schießen … und dort auch zu halten – aber dazu an anderer Stelle mehr!

Der PORSCHE zum Preis einer ENTE?!

Wir schrieben das Jahr 1986 – ja … das war im letzten Jahrtausend!

Ich bekam meinen ersten „Computer“ (Victor Sirius – NP: 13.000,- für sagenehafte 1000,- DM!) – dort installiert war eine CAD-Software (AutoC…) Aber moment – von „Installiert“ kann man nicht reden, denn der „Computer“ besaß genau ZWEI 5,25″-Diskettenlaufwerke (nicht IBM-kompatibel …) – Festplatten waren unbezahlbar …

Begeistert & infiziert von diesen vollkommen neuen Möglichkeiten begann ich, mein aktuelles Studienprojekt (Architektur, TH Darmstadt) mit eben dieser genialen Software zu zeichnen – jedoch bei der ersten Korrektur (auf Din A4 – 9-Nadel-Lochstreifen-Papier …) riet mir Herr Prof. M. Bächer, den „Computer“ in den Bach zu werfen und wieder ans Zeichenbrett zu gehen … Gezeichnet wurde dieses Projekt dann DOCH mit dem „PC“, allerdings am Zeichenbrett für den Herrn Professor durchgepaust …

Mit den Jahren wurde aus dem Victor Sirius ein „richtiger“ PC (386er NeatBoard mit bahnbrechenden 16 MHz, 1024 kB RAM sowie einer sauteuren 20 MB-Festplatte!) – die CAD-Software (immer noch AutoC…) ließ sich also auf dem Gerät „manifestieren“, was von großem Vorteil war …

Mein Studium war Geschichte – ich selbständig. Nein – nicht als Architekt, sondern als jemand, der Wissenshungrigen das Zeichnen am PC beibringt und die Werkzeuge (PC, WIN3.11, Hercules-Monitor f. Textfenster, Grafik-Tablett …) organisiert. Mit der Zeit wurde so gut wie jedem klar, dass diese CAD-Software mehr ist als „nur“ ein Werkzeug … sie war inzwischen sehr mächtig geworden und u. a. in der Lage, durch eine Programmiersprache (A…Lisp) z. B. im Bereich der Variantenkonstruktionen erweitert zu werden. Wiederkehrende Bauteile (Treppen, Türen, Fenster etc.) wurden in LISP „programmiert“ und erleichterten den Zeichnern nicht nur die Arbeit, sondern waren auch geschwindigkeitstechnisch von immensem Vorteil!

Beispiel: für eine einfache Treppe wurden STUNDEN der Planung benötigt – immer noch begleitet von Geodreieck & Taschenrechner … Schlaue Zeichner legten ihre Treppe dann als BLOCK ab, um diesen für andere Zeichnungen in veränderter Form nutzen zu können! Natürlich immer mit Aufwand, da die Variablen sich in fast jedem Fall unterschieden … bei einfacheren Dingen wie z. B. Fenstern eine gute Sache – nur … das BLOCK-Verzeichnis auf der Festplatte schwoll ob der vielen Variationen sehr schnell an!

Variantenkonstruktionen …

Meine erste Lisp-Routine brauchte für die „Planung“ einer einfachen Treppe (Stahlkonstruktion, Kunde aus dem Bereich Lagertechnik) nur noch Angaben zur lichten Geschoßhöhe und Lauflänge/-breite, sowie den Einfügepunkt am Bildschirm. Variablen wie z. B. „Mindestauftrittsfläche“ und „Mindestantritt“ waren hinterlegt – ALLE Variablen wurden berechnet und die Treppe war in Sekundenbruchteilen GEZEICHNET & bemaßt. Wir reden hier von „2D“, das Programm zeichnete Grundriss UND Ansicht/Schnitt!

So ging es dann weiter – weitaus kompliziertere Variantenkonstruktionen folgten … Ein Blockhaus-Hersteller z. B. benötigte nicht mehr TAGE, um ein individuelles Blockhaus zu zeichnen, sondern Minuten – er war nicht gerade der Schnellste an der Tastatur … Grundriss, Ansichten & Schnitte – alles sauber gezeichnet und komplett vermaßt. Stückliste?! 1 Tag programmiert und die Stückliste lief auf Knopfdruck aus dem 9-Nadeldrucker …

Damals – AutoC… schlug mit knapp 12.000,- DM zu Buche und natürlich war mein Aufwand auch nicht gerade gering! Aber durch die LISP-Routinen und die damit verbundene (immense!) Zeitersparnis hatte es sich für meine Klienten in kürzester Zeit amortisiert!

Heute – PC’s sind schon für ’n „Appel und’n Ei“ zu haben … AutoC… schlägt immer noch mit bis zu 6.000,- € zu Buche – je nachdem, welche der zahlreichen „Versionen“ man gerne sein Eigen nennen möchte! Mal ehrlich – wir nutzen von unserem Hirn gerade mal bis zu 5 % – manche mehr, andere weniger – und ich kenne tatsächlich welche, die nutzen es GAR NICHT … Nun habe ich eine Software, die ich TEUER bezahlen muss und … nutze diese auch nur zu max. 5 %!! Viele wissen gar nicht um den gesamten Befehlsumfang ihrer Software und wozu diese in der Lage WÄRE … Diese Tatsache wird klaglos hingenommen, denn das Ergebnis ist ja stimmig!

Ein Beispiel: Mit NotePad (integrierter GRATIS-Texteditor JEDES Windows-Pc’s!) kann JEDER Texte verfassen, formatieren und ausdrucken. Aber irgendwann ist irgendjemand auf die Idee gekommen: Der User braucht MEHR … und hat ein Programm geschaffen, das SEHR VIEL mehr kann – SO VIEL mehr, dass der User nicht mehr überblickt, was machbar ist!

Wann haben SIE zum letzten Mal einen Serienbrief ausgedruckt- oder ein ganzes BUCH geschrieben?!

Zurück zum Zeichnen am PC …

Seit mehr als 20 Jahren bin ich nun eingefleischter AutoC…-Fan – und mal abgesehen von der „etwas“ merkwürdigen Preis- und UpdatePFLICHT-Politik wäre ich es sicher auch geblieben, aber … für das, was ICH am PC zeichne, bräuchte ich nur eine Version aus dem Jahr 2000 (KEIN SPASS!) – meinen Klienten geht es ähnlich (Messebauer, Architekten etc.)! Leider ist man jedoch dazu gezwungen, näch spätestens 2 Jahren ein Update zu erwerben, denn sonst verlliert man nicht nur das RECHT auf (teure!) Updates, sondern müsste die ganze Software NEU ERWERBEN – zum vollen Preis!

In diesem Jahr ist mir durch ZUFALL eine Software „über den Weg gelaufen“, die sich BricsCAD nennt. Lt. Hersteller ist der gleiche Befehlsumfang wie bei AutoC… integriert. Preis: 500,- zzgl. MwSt.

Ich brauche nicht zu erwähnen, was ich im ersten Augenblick dachte … Außerdem mag ich keine DEMOVersionen, aber … die Neugier hat gesiegt und ANSEHEN KOSTET NICHTS! Die Installation (satte 5 Minuten!!) und der Programmstart (keine 5 Sekunden!!) waren schon gleich der erste Schlag ins Gesicht …

Lange Rede – kurzer Sinn: dieses BricsCAD gleicht seinem fast 10 mal so teueren „Bruder“ bis auf’s Haar!! Bei ein paar komplizerten 3D-Geschichten gab es Programmabstürze – aber sonst … UN-FASS-BAR!! Alle DWG’s werden klaglos und schnell geöffnet – auch eine vom Kunden gelieferte „2010er“ (ich habe bei AutoC… 2006 „aufgehört“, mir die teuren Updates anzutun …), die mir der Kunde nochmal „runterkonvertiert“ hätte zukommen lassen müssen … Außerdem musste ich bei meinem 64-Bit-Vista immer das XP virtuell laufen lassen – meine A***-Version (2006?) ließ sich leider nicht direkt unter Vista (64 Bit) installieren!

Spaßeshalber lud ich eine meiner letzten LISP-Routinen (eine SEHR komplexe Türlisten-Variantenkonstruktion, Bereich Sicherheitstechnik) und habe nicht schlecht gestaunt, die Eingabemaske zu Gesicht zu bekommen … Auf Anhieb haben „leider“ nur ältere Routinen funktioniert – die eben angesprochene Applikation war aber innerhalb von 30 Min. auf MEIN NEUES CAD-PROGRAMM umgeschrieben!

Auch mehr aus Spaß fragte ich beim Hersteller BRICSYS an, ob es für „Entwickler“ eine Gratis-Lizenz gibt – was soll ich sagen … EINEN Tag später hatte ich einen Lizenz-Key! Dann ein „kleines Problemchen“ … Support angemailt … 5 MINUTEN später eine aussagekräftige, absolut hilfreiche und vor allem von Menschenhand geschriebene Antwort!

Sorry AutoD… – aber Ihr seit inzwischen anscheinend zu GROSS geworden, um in dieser Art auf uns kleine User reagieren zu können – und mit Eurer Preispolitik sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon lange nicht mehr alle einverstanden … ich werde meinem Klientel ans Herz legen, sich CAD-Programmtechnisch in Richtung BricsCAD zu orientieren und sich von der Preisdifferenz einen ausgedehnten Urlaub auf Barbardos (mit der ganzen Familie!) zu gönnen!

Neue Version …

… seit ein paar Tagen gibt es eine neue Version von BricsCAD (11 DE) – ich wurde per Mail informiert. Diese Version ließ sich mit dem „alten“ Lizenz-Key leider nicht installieren – schade eigentlich. Aber ich komme ja bestens mit der 10er zurecht! Trotzdem schrieb ich heute morgen eine Mail an den BricSYS-Support – nach sagenhaften 10 Minuten hatte eine Anwort … mit einem neuen Lizenz-Key!

Unsereins gibt grundsätzlich sein BESTES – was kaum oder zumindest nur sehr selten auf Dankbarkeit stößt … so ist es die tiefgreifende & m. E. absolut berechtigte Begeisterung, welche mich diesen Text verfassen ließ – denn in der SERVICEWÜSTE DEUTSCHLAND ist ein solches Vorgehen ganz sicher KEIN Standard! Und wenn ich mich recht entsinne … ist es mir SO auch noch nie geschehen!

Also … DANKE BRICSYS!!

Nachtrag Mai 2012:

Inzwischen ist PixelMission auch offizieller BricsCAD-Händler! Zwar konnte ich nach SEHR kurzer Zeit schon (für mich) sagen, dass es sich hier um ein CAD-System handelt, das zu mehr als 99 % keine (CAD-)Wünsche offen lässt … aber inzwischen kann ich es wahrlich guten Gewissens auch weiterempfehlen und somit auch -verkaufen!

Das eine Prozent macht u. a. die Tatsache aus, dass diese geniale CAD-Software NOCH nicht in der Lage ist, die Volumenkörper aus einem Layout mit verdeckten Linien als VEKTORgrafik auszugeben … weder über die grandiose EXPORT-Funktion noch über diverse PDF-Drucker – aber wie ich die Mädels & Jungs (hier sei insbesondere Torsten Moses erwähnt!) bei BricSYS kenne, ist dies auch nur eine Frage der Zeit!